JoyClub – Vorstellung,

Sehr geehrte Damen (und Herren…)

Wie Sie sicherlich selbst wissen, befinden wir uns hier auf JoyClub – eine Seite, auf der man erstmal seine mehr oder wenige vorhandenen Sexualpräferenzen darlegen muß. Also ist es müßig, im eigenen Profil lang und breit zu beschreiben, wie der/die“ideale Partner/in“ auszusehen hat. Niemand ist perfekt.
Auch ich nicht. Als 1,74m großer Raucher falle ich eh schon durch so manches Raster – hoffentlich auch durch das derjenigen, bei denen ein Mann mindestens 1,80 groß sein muß. Ein Mann muß gar nichts. Frau übrigens auch nicht. Ich könnte mir auch eine „Traumfrau“ gedanklich zusammenbasteln – die aber hier finden zu wollen, wäre dann doch etwas vermessen.
Die „Chemie“ muß stimmen, die Wellenlänge. Nicht die Körbchengröße oder Penislänge. (Beides gibt es im Idealfall als Bonbon noch obendrein.)
Ob Sie gerne mit einer Harley fahren, reiten, exessiv joggen, oder aber gerne ins Theater, auf Konzerte gehen: Denken Sie an den ersten Satz oben. Sollten wir uns mal wirklich live in die Augen blicken, werden wir beide nervös sein, und (man verzeihe mir das vulgäre Wort) eigentlich gern FICKEN wollen. Und uns bei einem überteuerten Cappuccino möglichst intelligente Gesprächsbausteine einfallen lassen, die so peinlich sind, das sie jedem Teenager gut zu Gesicht stünden. Entweder wollen wir sofort nur noch weg, oder „zur Tat schreiten“. Eins von beiden.
Ob es dazu kommt bzw. kommen kann: Entnehmen Sie bitte der Vorlieben/Abneigungsliste unten.
(Hierzu sei übrigens gesagt: Alles kann nichts muß. Nur weil mir etwas grundsätzlich gefällt, werd ich es tunlichst unterlassen, das von einer Partnerin auf Teufelkommraus zu verlangen. Wer bin ich denn?! Im übrigen respektiere ich no-gos. Punkt.)
Außerdem: Eine längergehende erotische Romanze ohne jeglichen perversen Kink wiegt mehr, als ein total mißglücktes bdsm-ONS-Date.

bdsm: Es gibt Menscheninnen, die behaupten, ich hätte eine dominante Ader, und wäre auch ein „guter“ Sadist. Tja nun? Was soll ich sagen? Ich selbst würde am ehesten über mich sagen: Ich mache Frühstück und bring es ggf. sogar ans Bett. Das ist das mindeste an Anstand, das man(n) einer Frau entgegen bringen sollte, wenn man sie zuvor (und danach) fesselt, schlägt und in alle ihre drei Löcher fickt. (überspitzt ausgedrückt). Will ich nur ficken? Nö. Aber ich erinnere an den ersten Satz. Wir sind hier nicht in einem romantischen Bergdoktor-Roman, sondern im JoyClub. Und da wir alle hier Erwachsene sind (Zumindest dem Gesetze nach; DU bist ein großes Mädchen und ich bin ein großer Junge), wissen wir, daß man im Leben auch manchmal One-Night-Stands hat. Die gut oder schlecht sind. Oder längere Affären. Die gut oder schlecht sind – bishin man womöglich eine/n Lebenspartnerin findet – das KANN alles passieren.

Ich kann Frauen zum lachen bringen. Improvisiere 4zeilige humoristische Reime aus dem Stehgreif. Massiere den Rücken. Ich kann stundenlang über so etwas langweiliges wie Geschichte sprechen (ich bin nebenbei, studierter Historiker), ohne das es langweilig dabei wird. Auch wenn Geschichte Dein schlechtestes Fach in der Schule war.
Ich kann Dich aber auch auspeitschen. Dir den Rücken/Hintern in allen (vorher einvernehmlich abgesprochenen) Farbschattierungen mit diversem Werkzeug marmorieren. Dich fesseln. Dich eine Stunde auf dem Boden liegen lassen. Dich erniedrigen. Anpissen.
(wie gesagt: das kann, muß aber nicht so sein). Das ist keine Beliebigkeit – sondern: Ein auf den Gegenüber eingehen. Und was der/die Gegenüber braucht/nicht braucht (ungeachtet aller Vorlieben-Listen), das sieht man am ehesten im live-Augenkontakt. Bei dem überteuerten Cappuccino. Weglaufen können wir dann beide immer noch.

Gnä‘ Frau: Wenn Sie bisher durchgehalten haben:


Was mag ich?

  • Bodenständigkeit. Seien Sie Sie selbst.
  • Das „rrrr“ in den Augen. Wenn ich sehe, daß Du ein „böses Mädchen“ bist, bin ich auch ein „böser Junge“. (Gott, war das grad kitschig…?!^^)
  • kinky. dreckig. böse.
  • schöne Augen. Die mir was erzählen. Ohne das auch nur ein Wort gesprochen wird.(ok, das war besser…)
  • wenn „Sie“ von selbst merkt, das mir in der Kuschelhaltung der Arm einschläft, und ich diesen dann wieder wach rütteln kann
  • Nagellack. Und sehnige, schmale Füße. Ich bin kein(!) 100%iger Fußfetischist, aber, selbst wenn Gnä‘ Frau „Fuß“ nix abgewinnen kann: Sind die schmal, (sehnig) und gepflegt, ist das schon mal ein (optionales) Plus. (aber bitte gewaschen. Ich hab vielleicht dreckige perverse Kinks, aber so schlimm isses dann auch nicht!)
  • wenn frau bockig ist – und sich (weil kink) gerne eine runterhauen läßt. „um zu spuren“. (das ist eine schöne Phanatsie, für die, die das mögen. Aber wie gesagt – ich kann auch ohne das. Ist ja nur ne Aufzählung, was ich mag, nicht was ich muß)
  • Schamhaare?! Hm ja. (das wird jetzt eine blödesten Sätze, die sie je auf JC gelesen haben, Achtung räusper… „je schlanker die Frau, desto mehr (gut getrimmt/gepflegten Bewuchs (kein Theresa-Orlowsy-Urwald! Bitte, wir sind nicht mehr in den 80ern!) find ich anregend – umgekehrt: je runder die Dame, destoweniger dessen.) Ich mache nicht zwangsläufig Konzessionen an die Figur. Wenn unsere Chemie stimmt, wir unser „Hirn ficken“, dann ist die Figur erstmal zweitrangig!. (Wenn Sie allerdings gertenschlank und blank rasiert sind, wäre ich der letzte, der sich beschweren würde!)
  • ich mag es, frau zu lecken. (mal ausgenommen, das steht auf der „geht gar nicht Liste“. Abdr grundsätzlich – und das muß ich einfach der Pflicht und Schuldigkeit -sowie meinem eigenen Willen nach- in Kauf nehmen: ich lecke gern. EGAL wie sehr ich mir davon einen steifen Hals hole. Aber wenn ich mirmir einen Blowjob wünsche/erhoffe/erwarten darf, dann wird auch zurückgeleckt. Eine Frau ohne Orgasmus ist Driss(wie wir im Rheinland sagen). (Ausgenommen davon Spielkonstellationen,wo „sie“ drauf verzichtet, kommen zu wollen/müssen. Ok. Das geht auch. Aber vom Grundsatz her- es soll beiden Spaß machen.

Was mag ich nicht?

  • frivoles Gehabe und nix dahinter
  • Dschungelcamp/Lets Dance und (meistens) die Zuschauer*innen dieser Sendungen/Sender.(Ausnahmen möglich – wie war das: magst du anal?)
  • Menschen, die nur Kulturradio und arte konsumieren. (ein bißchen bis viel Bildung ist ja ok, aber im Zweifelsfalle bin ich eher der Typ Eintopfgericht statt Schicki-Micki-Nobel-Restaurants. Wenn Sie also zufälligerweise Kunstgeschichte studiert haben sollten: Mädchen, dann mußt du schon verdammt gut blasen können…!)
  • „auch nur ein ONS zu sein“. (Ja, auch ich hab Gefühle. Also nicht „Gefühle“, sondern „Gefühle“. Dieses „nur einmal und niemehr wieder“ find ich doof. Wenns uns beiden Spaß gemacht hat, dann kann man das gerne auch mal wiederholen/ausbauen!)
  • militante Tanten. Ich rauche, und esse Fleisch. Ich verzichte gern auf beides während eines „Zusammenseins“ – und gehe auch notfalls in einen anderen Raum/auf den Balkon (ja genau, um eine Fleischwurst zu rauchen). Ich organisiere sogar laktosefreie Sojamilch, wenn es nötig ist. Aber versuche mich nicht zu bekehren. Wir sind keine Missionare. Und wegen der Missionarsstellung sind wir beide nicht hier, oder? ODER?
  • „Fernwartung“: was nützt es mir, wenn ich dir über 300km per WhatsApp die Anweisung gebe, daß du dich nackend hinknieest? Da hab ich nüscht von.

Ich bin ein Typ von „Live. Augenkontakt. DU und ICH. HIER.“
Ich bin nicht 1,80 groß und auch nicht reich.
Aber ich habe eine Männerschulter, in die ein „Mädchen“ paßt. Für eine Nacht, für eine Affäre oder (tja nun…mal sehen was sich ergibt).
Wenns paßt mach ich „aua“ UND Frühstück.
Ich habe vielleicht „nur“ einen deutschen Durchschnittspenis, aber dem Vernehmen nach eine „Stahlbetonlatte“. (Hier könnte ich eine Userin als Referenz angeben! – nach Absprache leite ich das gerne weiter, sofern frau sich einstweilen nicht selbst davon überzeugen möchte.) Einmal kommen reicht mir nicht.
Andere Userin… moment? Ähm..?
Ja, das hätte ich beinahe vergessen: Ich bin NICHT verheiratet, und habe KEINE Kinder. Versprochen!
Ich bin so ungebunden und „frei“ wie man(n) diesbezüglich nur sein kann.
Im Gegenzug respektiere ich aber, wenn eine Frau verheiratet ist und/oder Kinder hat. Das ist ok. Wer bin ich, das als Ausschlußkriterium zu benutzen. Aber wenn Du Interesse an mir haben solltest, dann mach bitte kurz vor knapp nicht noch nen Rückzieher.

Ich verspreche hoch und heilig! das ich „50 shades of Dingenskirchen“ weder gelesen noch als Film geschaut habe! Alles, was ich (bei gegenseitigem Einverständnis(!)) mache, mache ich nach Gefühl und aus dem Handgelenk.
Verschonen Sie mich bitte auch mit „der Herr leitet mich und gestattet es mir zu atmen“ – Gehabe. Du atmest, wenn dir die Luft dazu fehlt. Selbst wenn Du mir zu Füßen knieen solltest – wer bin ich denn, daß ich Dir ein Formular überreiche, das du in dreifachr Ausfertigung abzuzeichnen hast?!
Atme selbst! Und wenn du mich „Herr“ nennen sollen würdest, dann wirst du das von selbst merken, wenns soweit ist. Bis dahin hab ich einen Vornamen (den erfahren wir dann gegenseitig beim Cappuccino).
Spätestens, wenn du beimdeepthroat würgen mußt, wirst du mich von selbst „Herr“ nennen – wenn du das möchtest. Wenn das absolut nicht dein Ding ist, dann lassen wir das – und ich werd dir keinen Strick draus drehen. (Es sei denn, du stehst aus Strangulation – aber auch das ist eben „nur“ Verhandlungssache).

So – genug der vielen Worte. Wenn Du/Sie, Gnä‘ Frau gerade denkst: „Der Typ hat doch nen Sprung in der Schüssel?!“ – dann sind Sie hier genau richtig. Laß mich in Deine Augen schaun, Mädchen!

(einen Hinweis in noch (fast) eigener Sache: Als „Solo-Mann“ ist man auf diversen Portalen im Internet ohnehin das Geschmeiß dieser Erde. Ich möchte mich stellvertretend für meine Geschlechtsgenossen für die ganzen plumpen Sprüche, Kommentare, Anmachversuche und private Nachrichten entschuldigen. Diese „Heimwichser“ (zu denen ich rein technisch gesehen auch zähle) – wissen nicht, was sie tun. Aber es ist unwürdig.
Von daher werde ich mir persönliche Nachrichten wohl überlegen, und möglichst gut formulieren, bevor ich sie abschicke. Einzelne Rechtschreibfehler sind keine Dummheit, sondern der Aufregung geschuldet! (Als Mann zahlt man 79 € für 6 Monate! – Da ist man schon mal nervös, wenn man(n) frau anschreibt!).

So – jetzt aber. Ich bin ein Mensch. Mit Fehlern. Mit Erfahrung(en). Mit Höhen und Tiefen. Und „Mann“ bin ich nebenbei auch noch. Bei beiderseitigem Wohlgefallen sogar einer, bei dem man Spaß haben kann, und gut behandelt wird. Egal, wie lang es hält.
Ich bin ich.

M.

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